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Ausgezeichnete Ausbildung bei CWG!

30.06.2016 - Bereits seit vielen Jahren bildet CWG unterschiedliche Ausbildungsberufe aus und führt so junge Erwachsene langsam an die Berufswelt heran. Eine Ausbildung bei CWG macht nicht nur Spaß, sondern auch Sinn. Doch wie läuft eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker ab? Diese Frage stellen sich viele Jugendliche bei der Berufswahl.

Kurz nach dem Abschluss seiner Lehre haben wir diese Frage unserem Auszubildenden Jonathan Zepf gestellt:

Zu Beginn unserer Ausbildung besuchten wir die einjährige Berufsfachschule Metall an der Erwin-Teufel-Schule in Spaichingen. Hier wurden uns die Grundlagen der Zerspanungstechnik, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis vermittelt. Während den Praktikumstagen konnten wir in unterschiedlichen Projekten die praktischen Fähigkeiten vertiefen. Hierbei unterstützte uns unser Ausbildungsmeister in der gut ausgestatteten Lehrwerkstatt im WerkII in Aldingen.

Zusammen mit den Auszubildenden aus den anderen Lehrjahren besuchten wir im Rahmen des jährlichen CWG-Azubi-Ausflugs das Produktionswerk von Mercedes-Benz in Rastatt. Da CWG selbst Präzisionsdrehteile an die Automobilindustrie liefert, war es für uns sehr interessant, die Verwendung der Drehteile zu sehen. Auf der Rückfahrt besichtigten wir das Unimog Museum in Gaggenau.


Ebenfalls in unserem ersten Jahr bei CWG besuchten wir zusammen mit den Azubis der GVD-Mitglieder (Gemeinnützigen Verband der Drehteilhersteller) den Standort von Mercedes-Benz in Sindelfingen sowie das Museum des Automobilherstellers in Stuttgart.

Zu Beginn des zweiten Lehrjahres durften wir in unterschiedlichen Abteilungen im Stammwerk Gosheim mitarbeiten. So konnten wir die unterschiedlichen Abteilungen von CWG näher kennenlernen. Unter anderem arbeiteten wir in der Qualitätssicherung, Betriebsmittelbau, Werkzeugausgabe, Versand sowie den unterschiedlichen Abteilungen der Produktion. Um uns auf den ersten Teil unserer Prüfungen vorzubereiten ging es für uns wieder zurück in die Lehrwerkstatt. Während der Vorbereitungsphase wurden wir ideal auf die theoretischen sowie die praktischen Anforderungen eingestellt.

So dass wir nach erfolgreicher Prüfung weiterhin in das Aufgabengebiet eines Zerspanungsmechanikers eingeführt werden konnten und zügig Aufgaben und Tätigkeiten eigenverantwortlich übernehmen durften. Zum Abschluss des zweiten Lehrjahres besichtigten wir das Werk des Metallherstellers Wieland. So konnten wir die Herkunft des Rohmaterials kennenlernen, das wir täglich in der Produktion verarbeiten.

Während des dritten Lehrjahres arbeiteten wir in den verschiedenen Produktionsabteilungen mit, um so einen guten und vertieften Einblick in die Produktion zu bekommen. Bis zur Vorbereitungsphase unserer Abschlussprüfung lernten wir so die unterschiedlichen Tätigkeiten und Anforderungen kennen. Zur abschließenden Vorbereitung auf unsere bevorstehenden Prüfungen wurden uns Dreh- sowie Fräsmaschinen in unserer Lehrwerkstatt zur Verfügung gestellt. So konnten wir das theoretisch erlernte Wissen in die Praxis umsetzen. Hierbei unterstütze uns bei Unklarheiten und Fragen unser Ausbildungsmeister der jederzeit zur Verfügung stand.

Besonders positiv war die gute theoretische sowie praktische Ausbildung und die ständige Unterstützung und Hilfsbereitschaft aller Kollegen während unserer Ausbildung. Des Weiteren waren die Infofahrten und Ausflüge nützlich für unsere Ausbildung und eine nette Abwechslung zum Schulunterricht sowie dem Alltag im Betrieb.

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